Die Venus beobachtet am 10.10.2021 in der Nähe von Konstanz am Bodensee

Heute um ca. 19 Uhr 40 habe ich die Venus beobachtet mit dem Wallimex pro 1300 und der Canon EOS R in der Nähe von Konstanz am Bodensee. Dabei sind mir einige sehr schöne Fotos und Videos gelungen. In diesem Video seht Ihr die Best of des Abends. Interessanterweise ist die Venus auf dem Video feurig Gelb und Orange, so als wäre sie ein Feuerplanet. Außerdem ist ein Mond zu erkennen der als Dunkler Fleck an der Seite mit wandert. Das Video ist in original Geschwindigkeit und original Farbe nur 400 fach vergrößert. Die Stills am Ende des Videos sind fast noch mehr besonders, weil Ihr dort sehen könnt, dass es entweder noch mehr Monde um die Venus gibt als nur einen oder und das ist meine Behauptung: Bei der Venus handelt es sich um die Sonne auf dem Entwicklungsweg hin zu Erde, aber noch vor dem die Erde zustande kam. Also zeigt die Venus eine Vergangene Sonnenentwicklung in einem extruierten Stadium der vergangenen Realität der Sonne bevor die Erde zustande kam. Dieser erhaltene Zustand ist jetzt eben immer noch in einem feurigen Zustand mit sehr hohen Temperaturen, Eruptionen und wie man in den Videos sehen kann auch Winden und hellen Lichtschleiern die über die Venus flirren in sehr hohem Tempo sichtbar. Auf dem Video ist auch zu sehen, dass die Regenbogen Farben schillern, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das an der Venus Oberfläche geschieht, oder wegen dem Blick durch die Erdatmosphäre kurz über dem Horizont zustande kommt. Sicherlich erscheint deswegen in der Optik alles etwas mehr Orange / Gelb. Bei den zwei Stills am Ende des Videos ist zu sehen wie ca. 9 Planeten um die Venus herum sich bewegen. Bei einem der Stills sind die fix, da ist die Belichtungszeit 1/15 Sekunde gewesen, bei dem anderen Foto sind sie „moving“ im Bild mit der Belichtungszeit von 1/4 Sekunde. Das würde ja schon auch logischerweise passen, dass sich die Planeten des ehemaligen extruierten Sonnensystems die hier auch um die Venus (ehemalige Sonne) sichtbar sind ihn dieser extruierten Version unterschiedlich schnell sich bewegen. Eine alternative Erklärung könnte aber auch sein, dass es sich eben um mehrere Monde handelt die dort sichtbar sind. Das halte ich aber eher für unwahrscheinlich, weil davon hätten wir schon viel länger gewußt.
Die Musik die unterlegt ist ist ein Orchesterstück von Ralf Christoph Kaiser in C-Dur mit dem Namen: „Der erfrischende und heilende See“ Das Video ist in der Auflösung PAL (787 x576 Pixel) mit 25 fps gerendert.
Danke für euer Interesse und euren Support!

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